Die Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) in Kooperation mit WiWo:

Frankfurt am Main

Niveauranking 5 Dynamikranking 20

Bankenstadt pr√§sentiert sich wieder dynamischer und h√§lt Niveauplatz f√ľnf - jedoch schwache Altersbesch√§ftigung und Schlusslicht bei den Straftaten

Frankfurt belegt mit 58,4 Punkten Niveaurang f√ľnf unter den 50 einwohnerst√§rksten St√§dten in Deutschland. Dies ist das Ergebnis des neunten wissenschaftlichen St√§dterankings der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) in Kooperation mit der WirtschaftsWoche. Beim Dynamikranking, das die Entwicklung im Zeitraum 2006 bis 2011 widerspiegelt, kommt Frankfurt mit 50,4 Punkten auf Platz 20. Die INSM-Studie ber√ľcksichtigt zahlreiche √∂konomische und strukturelle Indikatoren wie Einkommen, Wirtschaftsleistung und Hochqualifizierte. Wo Frankfurts St√§rken liegen und wo nicht, zeigt folgende √úbersicht:

Stärken

Niveauranking

  • Mit einem Pendlersaldo von 37,1 je 100 Einwohner belegt Frankfurt Rang eins im INSM-WiWo-Vergleich der 50 gr√∂√üten kreisfreien St√§dte.
  • Statistisch betrachtet verzeichnete man im Jahr 2010 in Frankfurt 8,9 G√§ste√ľbernachtungen pro Einwohner. Durchschnittswert: 3,0 √úbernachtungen. Platz eins f√ľr Frankfurt.
  • Die Einkommensteuerkraft in Frankfurt belief sich im Jahr 2010 auf 404 Euro je Einwohner. Im Mittel aller St√§dte waren es 295 Euro. Damit findet sich Frankfurt auf Rang vier von 50 wieder.

Dynamikranking

  • Frankfurt erlebte in der Zeit von 2006 bis 2011 einen Einwohner-Zuwachs von 6,0 Prozent: Rang drei. Im Durchschnitt aller untersuchten St√§dte stieg die Einwohnerzahl um 0,9 Prozent.
  • In der Zeit von 2006 bis 2010 stieg die Zahl der G√§ste√ľbernachtungen in Frankfurt um 1,1 je Einwohner. Im Mittel stieg die √úbernachtungszahl um 0,3 je Einwohner. Platz vier von 50.
  • In der Zeit von 2006 bis 2011 hat sich der Altersquotient in Frankfurt um 1,1 Prozent verbessert. Damit belegt Frankfurt Platz acht. Der Altersquotient gibt das Verh√§ltnis zwischen der 20-59 j√§hrigen Bev√∂lkerung und den Einwohnern wieder, die 60 Jahre oder √§lter sind. Im Schnitt fiel der Altersquotient um 2,0 Prozent.

Schwächen

Niveauranking

  • Im Jahr 2011 registrierte man in Frankfurt 16.137 Straftaten je 100.000 Einwohner (Mittelwert: 10.516 Delikte). Daraus folgt Rang 50.
  • Im Jahr 2011 hatten in Frankfurt 38,0 Prozent aller Einwohner in der Altersklasse von 55 bis 64 Jahren einen sozialversicherungspflichtigen Job. Rang 37. Im Mittel aller 50 untersuchten St√§dte erreicht der Anteil √§lterer Besch√§ftigter ein Niveau von 40,2 Prozent.
  • 2011 waren in Frankfurt 57,6 Prozent der Einwohner zwischen 15 und 64 Jahren abh√§ngig besch√§ftigt. Im Durchschnitt aller untersuchten Gro√üst√§dte liegt die Arbeitsplatzversorgung bei 58,2 Prozent. Platz 31 f√ľr Frankfurt.

Dynamikranking

  • Die Altersbesch√§ftigungsquote stieg in Frankfurt um 4,6 Prozentpunkte. Im Durchschnitt verbesserte sie sich in den Jahren 2006 bis 2011 um 8,5 Prozentpunkte. Das bedeutet Platz 50.
  • Die Einkommensteuerkraft in Frankfurt stieg in den Jahren 2006 bis 2010 um 3,9 Prozent. Im Schnitt aller St√§dte im Ranking verbesserte sie sich um 14,6 Prozent. Platz 49.
  • In der Zeit von 2006 bis 2011 verbesserte sich die Arbeitsplatzversorgung in Frankfurt um 3,6 Prozentpunkte. Im Schnitt stieg sie um 4,6 Prozentpunkte. Daraus ergibt sich Platz 37 f√ľr Frankfurt.

Das vollständige Profil von Frankfurt als PDF-Download

Hier finden Sie alle Informationen des St√§dterankings der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) √ľber Frankfurt Laden Sie das komplette Profil und eine Tabelle mit allen Indikatoren und Vergleichswerten herunter.